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  Wie Gedanken unsere Gefühle bestimmen

Hypnose hilft, auch wenn alles andere versagt.

James Braid

Jeder Mensch eignet sich im Verlauf seines Lebens immer mehr Glaubenssätze an. Glaubenssätze haben weniger mit Religion zu tun, als mit bestimmten Meinungen über die Welt und auch über uns selbst. Diese verfestigen sich nach und nach in unserem Bewusstsein und Unterbewusstsein. Das reicht von politischen Einstellungen über die Überzeugung, wie man Reis richtig kocht, bis hin zu Aussagen über unsere persönlichen Fähigkeiten und Unsicherheiten, wie “Ich kann mich gut mit Menschen vernetzen!” oder “Ich bin nicht gut genug darin!”. Je nachdem, ob wir eher positiv oder negativ auf die Welt blicken, werden wir zu Optimisten oder Pessimisten. Unsere Glaubenssätze verwandeln sich in feste Gedankenstrukturen und diese festen Gedankenstrukturen spiegeln sich in unserem Fühlen und Handeln wieder.

Schauen wir uns den Gedanken “Ich bin langweilig” als Beispiel genauer an. Dieser Gedanke hat sich nach und nach in unserer Beispiel-Person festgesetzt und zeigt bereits Auswirkungen auf ihr Leben und ihre Gefühlswelt. Denn der Glaubenssatz der langweiligen Persönlichkeit schafft in dieser Person Gefühle der Unsicherheit und der Anspannung, wenn es um Sozialkontakte und die Teilnahme an sozialen Events geht. Vielleicht entscheidet sich diese Person dann gegen die Teilnahme an solchen Veranstaltungen und findet nur schwer neue Freunde, weil immer die Angst besteht zu langweilig für andere Menschen zu sein. Gleichzeitig unternimmt die Person immer weniger und fühlt sich dadurch isoliert und immer einsamer. Der Glaubenssatz langweilig zu sein wird weiter verstärkt, da Unternehmungen und neue Erlebnisse stark eingeschränkt werden. Gefühle der Unzulänglichkeit, Unsicherheit und Einsamkeit nehmen weiter zu. Ein regelrechter Teufelskreis beginnt, in dem sich Gedanken und Gefühle immer weiter verstärken.

Aber wie kann diese Person diesen Kreis aus Glaubenssätzen und Gefühlen durchbrechen? Festgefahrene Gedanken oder Glaubenssätze können nach und nach überschrieben oder umgewandelt werden. Zum einen gibt es die Möglichkeit einen negativen Gedanken zunächst einmal auf die Realität zu überprüfen. (1) Was macht mich meiner Meinung nach eigentlich zu einer langweiligen Person? Warum glaube ich, dass andere Menschen sich nicht für mich interessieren können? Welche interessanten Aspekte finden sich in meiner Persönlichkeit wieder? Wahrscheinlich wird dabei klar werden, dass es sehr wohl Anteile in der Persönlichkeit gibt, die für andere Menschen interessant sein können und dass es auch Dinge gibt, die die Person an sich selbst interessant findet. Zum anderen hilft Hypnose dabei, negative Gedanken und Glaubenssätze in positive umzuwandeln. Dabei trickst du dein Gehirn sozusagen etwas aus, indem du positive Suggestionen solange vorgaukelst, bis du es verinnerlicht hast und dir etwas zutraust. So könnte die Person aus dem Beispiel das “Ich bin langweilig” durch ein “Ich akzeptiere mich und habe Lust darauf, neues zu erleben” oder “Ich fühle mich in der Anwesenheit anderer Menschen wohl” ersetzen. So wird ein altes Denkmuster dann nach und nach aufgehoben. (2)

Unsere Gedanken und Gefühle sind untrennbar miteinander verbunden. Sie können sich gegenseitig beeinflussen und wirken sich dadurch auch auf unser Handeln und Verhalten aus. Positive Glaubenssätze in unserem Kopf helfen, dass wir uns insgesamt besser fühlen und sie verhindern, dass wir Negativität zu einem Dauerzustand werden lassen.

 

 


Quellen:

  1. Martin Wehrle (2018): Führung meets Coaching. Das Gefängnis im Kopf öffnen. managerSeminare 247, S. 49. Online verfügbar unter https://www.managerseminare.de/ms_Artikel/Fuehrung-meets-Coaching-Das-Gefaengnis-im-Kopf-oeffnen,267129
  2. Joseph Murphy (2016): Die Macht Ihres Unterbewusstseins. Das Original. München: Ariston.

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