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  Warum sich Zigaretten negativ auf dein Aussehen auswirken

Hypnose hilft, auch wenn alles andere versagt.

James Braid

Fast 30 % aller Deutschen zwischen 18 und 79 Jahren rauchen – ein erheblicher Anteil, wenn man bedenkt, wie sehr Tabakkonsum der Gesundheit schadet. Rund ein Drittel der genannten Gruppe raucht täglich sogar 20 Zigaretten oder mehr. (1) Nicht umsonst warnen klare Hinweise und schockierende Fotografien von kaputten Lungen, Raucherbeinen oder zerfressenen Herzen auf den Zigarettenschachteln. Für eine Raucherentwöhnung sprechen aber nicht nur die Gefahren, denn Rauchen wirkt sich zudem negativ auf dein äußeres Erscheinungsbild aus. Inwiefern verändert das Rauchen dein Aussehen?

Verfärbte Zähne

Durch Nikotin im Rauch verfärben sich deine Zähne stark. Während bei einem Nichtraucher der Zahnschmelz gesund und nahezu weiß aussieht, ist bei Rauchern häufig ein gelber Schleier auf den Zähnen zu erkennen. Die normale Zahnpflege kann bei diesem Umstand kaum Abhilfe verschaffen, kommt man bei regelmäßigem Tabakkonsum doch kaum hinterher mit dem Zähneputzen. 

Ungesundes Zahnfleisch

Auch dein Zahnfleisch verrät, ob du Raucher bist oder nicht. Oft sieht das Zahnfleisch bei Rauchern gelblich und schlecht durchblutet aus. Das erhöhte Risiko, an Parodontitis zu erkranken, wird somit auch nach außen hin sichtbar. In besonders schlimmen Fällen drohen die Zähne infolge von Parodontitis sogar auszufallen oder zu verfaulen. Sobald du deinen Mund öffnest, sieht man also deutlich, ob du Zigaretten konsumierst oder nicht. Die Zähne und das Zahnfleisch eines Nichtrauchers sehen einfach besser aus.

Falten

Dermatologen bestätigen, dass Raucher ein 4,7-fach höheres Risiko haben als Nichtraucher, frühzeitig Falten zu entwickeln. (2) Wenn du regelmäßig rauchst, zeigt sich dies insbesondere durch Falten im Gesicht sowie am Hals und am Dekolleté. Regelmäßiger Tabakkonsum lässt dich oft um Jahre älter aussehen als du bist. Nicht selten liegt die geschätzte Diskrepanz bei 10 Jahren und mehr. Dies ist auf den erhöhten Abbau von Kollagen zurückzuführen, das für die Elastizität der Haut verantwortlich ist. Wer möchte schon 10 Jahre älter aussehen als er ist?

Blasse Gesichtsfarbe

Deine Gesichtsfarbe leidet mitunter immens, wenn du regelmäßig rauchst. Die typische Raucherhaut ist nicht nur faltig, sondern sieht auch fahl und blass aus. Bei Rauchern zeigt sich eine derartig ungesunde Gesichtsfarbe häufiger als bei Nichtrauchern, sodass man anhand deiner Gesichtsfarbe schon fast darauf schließen kann, ob du rauchst oder nicht. Dies bestätigt auch eine Studie der University of Bristol sowie der Oxford University. (3) Dort wurden 500 Probanden Fotos von eineiigen Zwillingen vorgelegt. Jeweils ein Zwilling war Raucher, der andere Nichtraucher. In 70 % der Fälle konnten die Probanden klar ausmachen, wer raucht und wer nicht. Außerdem wurden die Nichtraucher-Gesichter in ca. 70 % der Fälle als attraktiver bewertet. Rauchen vermindert also nachweislich die Attraktivität.

Akne

Neben einer gräulichen Gesichtsfarbe und Falten leiden Raucher nicht selten auch vermehrt unter Akne. Solltest du Schwierigkeiten mit unreiner Haut haben, lohnt es sich, die Ursache durchaus bei deinem Zigarettenkonsum zu suchen. Rauchen verursacht Entzündungen in der Haut. Nikotin verschlechtert zudem die Durchblutung, sodass die entstehenden Entzündungen obendrein langsamer abklingen. Die Folge sind unschöne Pickel und Mitesser auf der Haut. Dein Hautbild kann sich enorm verbessern, wenn du mit dem Rauchen aufhörst.  

Gelbe Finger

An der Hand, mit der du die Zigarette hältst, sind oft die Fingerspitzen und –nägel gelblich verfärbt. Man spricht von sogenannten „Nikotinfingern“. Die meisten Raucher halten die Zigarette immer in der gleichen Hand, sodass der Vergleich beider Hände deutlich zeigt, wie sehr Nikotin auch das Aussehen der Hände beeinträchtigt. Empfohlene Hausmittel wie Essig oder Zitronensäure helfen zumeist nur bedingt und müssen mehrmals wöchentlich angewendet werden, um für sichtbare Ergebnisse zu sorgen. Zeitsparender und effektiver hingegen ist der gänzliche Verzicht auf die tägliche Glimmstange. 

Mundgeruch

Nicht sichtbar, aber riechbar – Mundgeruch! Wenn du rauchst, ist es unvermeidbar, dass dein Gegenüber dies riecht. Denkst du jetzt an Kaugummi, sei dir gesagt: Nicht in jeder Situation sind Kaugummis angebracht, beispielsweise bei einem Meeting, einem Vortrag oder einem Gespräch mit Kunden oder dem Chef. Erst recht unangenehm wird es beim Küssen. Kaum etwas ist abtörnender als der Geschmack von Nikotin beim Küssen. Und Kaugummis sind auch hier nicht besonders vorteilhaft.  

 

 


Quellen: 

(1) T. Lampert, E. von der Lippe, S. Müters (2013): Verbreitung des Rauchens in der Erwachsenenbevölkerung in Deutschland. Bundesgesundheitsblatt Vol. 56: 802. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/s00103-013-1698-1

(2) G. Mietzel (2014): Erfolgreich altern. Strategien für ein aktives und zufriedenes Älterwerden. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG. Online verfügbar unter https://books.google.de/books?id=G37DBAAAQBAJ&pg=PT153&lpg=PT153&dq=rauchen+falten+4,7fach&source=bl&ots=qzToo-DsFa&sig=ACfU3U2hqKsWnVaCFENTA7211w4E4UaPcw&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwji0vm7gvHjAhUIzqQKHYEBCdoQ6AEwE3oECAgQAQ#v=onepage&q=rauchen%20falten%204%2C7fach&f=false

(3) A. L. Skinner, A. Woods, C. J. Stone, I. Penton-Voak, M. R. Munafò (2017): Smoking status and attractiveness among exemplar and prototypical identical twins discordant for smoking. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1098/rsos.161076

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