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  Stress abbauen: Diese Tipps helfen

Hypnose hilft, auch wenn alles andere versagt.

James Braid

Ein voller Terminkalender hat sowohl eine positive als auch eine negative Seite. Es gibt zwei Arten von Stress: Eustress und Disstress. 

Eustress wirkt belebend, erhöht die Aufmerksamkeit und stärkt die Leistungsfähigkeit. Das kennt jeder, dem Aufgaben unter Zeitdruck besser gelingen. Vielleicht kennst du ebenso das Phänomen, dass du an einem freien Tag gar nichts schaffst, während du nach der Arbeit noch genügend Motivation hast, zum Sport zu gehen, Wäsche zu waschen und die neue Lampe anzuschrauben. 

Disstress hingegen wird als erschöpfend empfunden. Aufmerksamkeit und Leistungsfähigkeit sinken nach und nach. Anspannung und Belastung machen sich breit. Nicht selten endet Disstress in absoluter Überforderung und Krankheit. 

Wir haben einige Tipps für dich, um Disstress zu vermeiden und ein gesundes Leben zu führen.

1. Leg‘ dein Handy weg

Digital Detox nennt sich die Gegenbewegung zur pausenlosen Nutzung des Smartphones. Zugegeben – Smartphones sind praktisch. Sie wecken dich am Morgen, sie weisen dir den Weg, du kannst dein Mittagessen per App vorbestellen und auch das Zugticket kannst du ganz einfach auf dem Smartphone speichern. Mal abgesehen von WhatsApp und Co, wodurch du immer mit deinen Freunden connected bist. 

Aber mal ehrlich – Setzt es dich nicht manchmal unter Druck, ständig erreichbar zu sein? Zwischendurch ist es wichtig, abzuschalten – und zwar auch das Handy! Schon eine halbe Stunde Flugmodus kann dich durchatmen und neue Kraft tanken lassen. Probiere es einfach mal aus!

2. Schreibe To-Do-Listen

To-Do-Listen bringen Ordnung in deinen Tag und entlasten den Kopf. Schreibe dir am besten abends schon auf, was du am nächsten Tag zu erledigen hast. So kannst du die Gedächtnisleistung getrost an deine Liste abgeben und vergisst nichts. 

In besonders beschäftigten Zeiten kannst du so auch deine Woche im Voraus planen. So kannst du beispielsweise Anfang der Woche einen Großeinkauf einkalkulieren, der dich dann an den folgenden Tagen zeitlich entlastet. 

3. Plane immer etwas mehr Zeit ein

Gerade wenn es um To-Do-Listen geht, ist es sinnvoll, immer ein wenig mehr Zeit einzuplanen als vielleicht nötig. Manchmal benötigen Aufgaben mehr Zeit als geplant oder es kommt dir etwas dazwischen. Viele von uns neigen dazu, ihren Tagesplan möglichst straff zu gestalten. Planst du aber zu straff, verzettelst du dich schnell und schaffst nicht alles, was du vorgesehen hattest. Dies wiederum kann den oben beschriebenen Disstress auslösen. 

4. Lege gezielte Pausen ein

Anspannung braucht immer auch Entspannung. Deshalb achte darauf, regelmäßig eine Pause zu machen. Egal, ob du eher mental oder körperlich arbeitest – Pausen sind wichtig. Nur so kann dein System regenerieren und neue Energie tanken. Was du in deinen Pausen tust, ist dir überlassen. Alles, was dich entspannt, ist gut: Nichts tun, Musik hören, Schlafen, Zeichnen, Kochen, Freunde treffen, Spazierengehen. Finde heraus, was dir gut tut und dir hilft abzuschalten. Schiebe diese Dinge immer wieder zwischen dein Pflichtprogramm. Das gilt sowohl innerhalb des Tages als auch zwischen beschäftigten Tagen.

5. Lebe gesund

Eine gesunde Ernährung und Sport helfen, Stress zu reduzieren oder gar nicht erst aufkommen zu lassen. Du kannst dich besser konzentrieren, dein Körper regeneriert schneller und du kannst angestaute Energie durch Bewegung loswerden. Solltest du nicht auf Süßigkeiten verzichten können oder dich zum Sport nicht aufraffen können, änderst du diese lästigen Angewohnheiten mit Leichtigkeit durch ein Hypnocoaching. 

6. Finde deine persönliche Entspannungsmethode

Regelmäßige Entspannung ist in unserer schnelllebigen Gesellschaft enorm wichtig. Nicht ohne Grund raten auch Ärzte und Heilpraktiker dazu, die persönliche Entspannungsmethode zu finden, bei der man sich wohl fühlt. Dazu zählen beispielsweise Yoga, Meditation, Entspannungshypnose, autogenes Training oder progressive Muskelentspannung nach Jacobsen.

Fühlst du dich regelmäßig gestresst und findest kaum einen Weg raus aus der Stress-Spirale, kann unser Hypnocoaching gegen Stress das Mittel der Wahl sein. Hypnose wirkt tief in deinem Unterbewusstsein, löst alte Strukturen auf und hilft dir, deinen Alltag gelassener anzugehen. 

7. Hinterfrage deine eigenen Ansprüche

Perfektionismus kann unglaublich stressen und unter Druck setzen. Überprüfe für dich, ob du zu den Menschen gehörst, dich sich übermäßig unter Druck setzen und ständig darauf bedacht sind, sehr gute Leistungen zu erbringen. Falls ja, solltest du immer wieder überlegen, ob es gerade wirklich nötig ist, für die aktuelle Aufgabe 100 % zu geben oder ob nicht auch 80 % ausreichen.

8. Sag‘ auch mal Nein

“Nein” sagen ist wichtig, um Stress zu vermeiden. Wer sich nicht genügend abgrenzt, schürt hohe Erwartungen in seinem Umfeld und droht auszubrennen. Daher spüre immer wieder in dich hinein, wonach dir gerade wirklich ist und scheue dich nicht, dich selbst zu vertreten.

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Disclaimer:
Hypnocoaching bietet keinen Ersatz für medizinische Behandlungen. Es werden weder Krankheiten diagnostiziert noch Medikamente verabreicht. Jeder Mensch reagiert anders auf Hypnose, deshalb kann das Ergebnis variieren. Aktuelle medizinische Behandlungen sollen nicht eigenständig abgebrochen werden.